{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Ushpizin\n","author_name":"Benjamin&nbsp;Rosendahl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/ushpizin.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/ushpizin.html'\u003EUshpizin\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EHaredim werden immer gerne in Filmen thematisiert. Von Tel Aviv bis Hollywood sind Regisseure von der Idee fasziniert, diese Gruppe darzustellen, deren Religi\u00f6sit\u00e4t so intensiv ist, dass sie sich entschliessen, in ihrer eigenen Welt, abgeschottet von der Au\u00dfenwelt, zu leben. Leider stammen bei diesen Filmen weder die Drehb\u00fccher noch die Schauspieler aus der Welt der Ultraorthodoxen, so dass das Ergebnis oft zu w\u00fcnschen \u00fcbrig l\u00e4sst: Entweder wird die Ghettowelt der Haredim&nbsp;\u003Ca href=\"ushpizin.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}