{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Vom Appendix zum Scharfmacher\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/vom-appendix-zum-scharfmacher.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/vom-appendix-zum-scharfmacher.html'\u003EVom Appendix zum Scharfmacher\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EBis vor einem Jahr bestand die \u00f6sterreichische Au\u00dfenpolitik vor allem darin, symbiotisch mit der deutschen aufzutreten. Abweichungen gab es, wenn \u00fcberhaupt, selten. Gelegentlich bet\u00e4tigte Ex-Kanzler Werner Faymann den linken Blinker, ohne allerdings abzubiegen. Der Sozialdemokrat wirkte dabei wie der kleine verl\u00e4ssliche Bruder, der aus Wien auf Besuch gekommen war, und der es stets verstand Angela Merkel von ihren eigenen Ansichten zu \u00fcberzeugen.\n\n\u003Cbr \/\u003EInzwischen ist alles anders.&nbsp;\u003Ca href=\"vom-appendix-zum-scharfmacher.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}