{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Waffen, Heer, Soldaten\n","author_name":"Lorenz&nbsp;Glatz (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nPaolo&nbsp;Lago","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/waffen-heer-soldaten.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/waffen-heer-soldaten.html'\u003EWaffen, Heer, Soldaten\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESiam pronti alla morte \u2026 (italienische Nationalhymne)\n\n\u003Cbr \/\u003EWaffen, Truppen, Soldaten in Auslandseins\u00e4tzen und diese selbst sind im Italien von heute echte Fetische. All das scheint genau von der Art \u201eErhebung\u201c und \u201ePoesie\u201c getragen zu sein, die ihm der Dichter Gabriele D\u2019Annunzio in den Zwanzigerjahren zugeschrieben hat, der Hymnen auf das Heer und seine Waffen sang, in rhetorischen Figuren, die der Faschismus dann zum Gro\u00dfteil \u00fcbernehmen sollte.\n\n\u003Cbr \/\u003EEin Ding wird zum Fetisch, wenn es&nbsp;\u003Ca href=\"waffen-heer-soldaten.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}