{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wenn Hoffnungen bauen ...\n","author_name":"Wolfgang&nbsp;Pehnt","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/wenn-hoffnungen-bauen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/wenn-hoffnungen-bauen.html'\u003EWenn Hoffnungen bauen ...\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EZu den Ruhmestiteln der Zwanzigerjahre z\u00e4hlt die Architektur. In den \u201ewei\u00dfen St\u00e4dten im Gr\u00fcnen\u201c, deren Architekten wohl von der Rationalit\u00e4t des Planens sprachen, aber die Poesie des Bauens meinten, war offenbar eine Utopie von menschlichem Wohnen verwirklicht. Lichtdurchflutete H\u00e4userzeilen, zweckm\u00e4\u00dfige Grundrisse, reine Proportionen, Ehrlichkeit im Umgang mit den Materialien, nobler Verzicht auf Dekor \u2014 so stellt sich heute die Baukunst der Zwanzigerjahre dar. Der Geist dieser Zeit&nbsp;\u003Ca href=\"wenn-hoffnungen-bauen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}