{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wieso sollte eigentlich gerade Bildung nicht zur Ware werden?\n","author_name":"Erich&nbsp;Ribolits","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/wieso-sollte-eigentlich-gerade.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/wieso-sollte-eigentlich-gerade.html'\u003EWieso sollte eigentlich gerade Bildung nicht zur Ware werden?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EHeute warnt alles, was sich als fortschrittlich d\u00fcnkt, vor einer \u00d6konomisierung der Bildung. Sp\u00e4testens seit die GATS-Verhandlungen \u00fcber eine Liberalisierung des Handels mit Dienstleistungen und die damit verbundenen Implikationen f\u00fcr das Bildungswesen einer breiteren \u00d6ffentlichkeit bekannt wurden, mehren sich die Publikationen und Veranstaltungen in denen davor gewarnt wird, Bildung als ein kauf- und verkaufbares Handelsgut zu betrachten. \u201eBildung darf nicht zur Ware werden\u201c, wird&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wieso-sollte-eigentlich-gerade.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}