{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zeitung hei\u00dft Unabh\u00e4ngigkeit\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/zeitung-heisst-unabhangigkeit.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/zeitung-heisst-unabhangigkeit.html'\u003EZeitung hei\u00dft Unabh\u00e4ngigkeit\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EReal- und Rechtsgestalt des Pressewesens waren im FORVM seit je ein bevorzugtes Diskussionsthema.\n\n\u003Cbr \/\u003EHier wurde die Idee des \u00f6sterreichischen Presserates aus der Taufe gehoben \u2014 gleich in unserem ersten Jahrgang und von niemand Geringerem als dem nun allzufr\u00fch verstorbenen Oscar Pollak (FORVM 1\/12). Hier wurde \u00fcber die Idee des Presserates diskutiert, von G. A. Canaval, Josef Ger\u00f6, Jacques Hannak, Rudolf Kalmar, Fritz P. Molden, Franz Stamprech sowie von Christian Broda, zu einer Zeit,&nbsp;\u003Ca href=\"zeitung-heisst-unabhangigkeit.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}