{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zu den neueren Nietzsche-\u00dcbersetzungen in Ungarn\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/zu-den-neueren-nietzsche.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/zu-den-neueren-nietzsche.html'\u003EZu den neueren Nietzsche-\u00dcbersetzungen in Ungarn\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer vorliegenden \u00dcbersetzungskritik mu\u00df vorangestellt werden, da\u00df die Verfasserin die ungarische Sprache f\u00fcr sehr geeignet h\u00e4lt, abstrakteste Gedanken und Feinheiten aller Art auszudr\u00fccken. Es mag andere Sprachen geben, wo der \u00dcbersetzer an der Enge des Vokabulars, an grammatikalischen Besonderheiten scheitert bzw. wo er oft zu Umschreibungen greifen mu\u00df \u2013 das Ungarische geh\u00f6rt jedenfalls nicht dazu. Es bietet unter anderem die M\u00f6glichkeit, durch Infixe und Suffixe W\u00f6rter zu bilden,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zu-den-neueren-nietzsche.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}