{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zum Begriff der immateriellen Arbeit von Michael Hardt und Antonio Negri\n","author_name":"Katharina&nbsp;Poeter","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/zum-begriff-der-immateriellen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/zum-begriff-der-immateriellen.html'\u003EZum Begriff der immateriellen Arbeit von Michael Hardt und Antonio Negri\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer Begriff der immateriellen Arbeit wird von Antonio Negri und Michael Hardt, in ihrem Buch \u201eEmpire\u201c (2000) verwendet, um auf ver\u00e4nderte Arbeitsprozesse aufmerksam zu machen. Diese neue Arbeitsform wird von Robert Foltin (2004) weiterhin wie folgt beschrieben: \u201eDie jetzt dominierende immaterielle Arbeit ist materiell, es werden K\u00f6rper und Hirne eingesetzt, aber die Produkte sind immateriell wie etwa Wissen und Kommunikation. Die Hegemonie dieses Arbeitstypus ist qualitativ, nicht&nbsp;\u003Ca href=\"zum-begriff-der-immateriellen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}