{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zur Philosophie der Trag\u00f6die\n","author_name":"Peter&nbsp;Szondi","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/zur-philosophie-der-tragodie.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/zur-philosophie-der-tragodie.html'\u003EZur Philosophie der Trag\u00f6die\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDr. Peter Szondi (Jahrgang 1929) geh\u00f6rt zu den j\u00fcngsten und markantesten Vertretern der deutschen Literaturkritik. Er lebt abwechselnd in Berlin und Z\u00fcrich, wo er 1954 zum Dr. phil. promovierte und sich im Februar 1961 f\u00fcr das Fach \u201eDeutsche Philologie\u201c habilitiert hat. Neben seinen Essays in Zeitschriften wie der \u201eNeuen Rundschau\u201c, \u201eEuphorion\u201c und anderen hat vor allem sein 1956 bei Suhrkamp erschienenes Buch \u201eTheorie des modernen Dramas\u201c st\u00e4rkste Resonanz gefunden. Wir freuen uns,&nbsp;\u003Ca href=\"zur-philosophie-der-tragodie.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}