{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zusammenfassung des I. Abschnitts\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/zusammenfassung-des-i-abschnitts.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/zusammenfassung-des-i-abschnitts.html'\u003EZusammenfassung des I. Abschnitts\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EErstes Kapitel:\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Ware\n\n\u003Cbr \/\u003E1. Die zwei Faktoren der Ware: Gebrauchswert und Wert (Wertsubstanz, Wertgr\u00f6\u00dfe)\n\n\u003Cbr \/\u003EGebrauchswert \u2013 Tauschwert \u2013 was bedeutet das jeweils? Der eine ist nicht me\u00dfbar, der andere schon. Alle Gesellschaften stellen Gw her, und oftmals kommt auch Tw vor \u2013 aber im Kapitalismus ergreift der Tw alle Erzeugnisse, alles wird zu Ware. Die Besonderheit des Kapitalismus ist daher die Dominanz des Tw \u00fcber den Gw.  Das hat Folgen: was nicht verkauft werden kann, f\u00e4llt der&nbsp;\u003Ca href=\"zusammenfassung-des-i-abschnitts.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}