Andreas Maislinger
Beiträge
FŒHN, Heft 10/11

Wie wir da hingekommen sind, wo wir jetzt sind

Januar
1988

Die Geschichte der heimischen Stromproduktion ist eine ununterbrochene Folge der Ausplünderung unserer Heimat. Die Geschichte der heimischen Stromproduktion ist eine der Politik der Ersten und Zweiten Republik zwingend entsprechende. Von allem Anfang an wurde in Österreich die Erzeugung (...)

Andreas Maislinger (2009)

Andreas Maislinger (* 26. Februar 1955 in Sankt Georgen bei Salzburg) ist ein österreichischer Politikwissenschaftler.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andreas Maislinger wuchs in einem Landgasthaus in Sankt Georgen bei Salzburg auf. Sehr geprägt wurde er von seinem Vater Andreas Maislinger sen.[1] sowie seinem Nachbarn, dem Schriftsteller Georg Rendl.

Von 1982 bis 1991 war Maislinger am Institut für Politikwissenschaft der Universität Innsbruck, an der University of New Orleans, an der Humboldt-Universität zu Berlin, an der Johannes Kepler Universität Linz und an der Hebräischen Universität Jerusalem tätig.

Bürgermeister Gerhard Skiba, Andreas Maislinger und Gedenkdiener erinnern vor dem Adolf-Hitler-Geburtshaus an Gerechte unter den Völkern. (2002)

Andreas Maislinger ist der Initiator des österreichischen Gedenkdienstes. Er setzte sich seit seinem Studium[2] für die gesetzliche Verankerung dieser Art des Militärersatzdienstes ein, der die Aufklärung über den Holocaust zum Ziel hat.[3] Unterstützt wurde er dabei vor allem von Simon Wiesenthal, Teddy Kollek,[4] Ari Rath, Herbert Rosenkranz, Gerhard Röthler und Karl Pfeifer.[5] Am 10. Oktober 1980 hatte Maislinger auf Einladung von Anton Pelinka die Möglichkeit, in der von Dolores Bauer geleiteten ORF-Sendung „Kreuzverhör“ den „Zivildienst in Auschwitz“[6] vorzustellen. Nach der Realisierung konnte am 1. September 1992 der erste Gedenkdiener seinen Dienst im Museum Auschwitz-Birkenau antreten. Als Vorsitzende des Vereins Gedenkdienst wurden Maislinger und Andreas Hörtnagl 1997 abgewählt.[7] So gründeten sie, nach einer längeren Auseinandersetzung mit dem neuen Vorstand des Vereins Gedenkdienst, den Verein für Dienste im Ausland, 2005 umbenannt auf Verein Österreichischer Auslandsdienst.[8] Dabei wurde der Gedenkdienst um die Bereiche Sozialdienst und Friedensdienst erweitert. 2023 trat Andreas Maislinger nach Kritik als Vorsitzender zurück, der Oberösterreicher Tobias Aigner folgte ihm nach.[9][10]

Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während seines Studiums in Salzburg war er Mitglied der Österreichischen Studentenunion und versuchte eine österreichische Beteiligung an der Internationalen Jugendbegegnungstätte Auschwitz zu erreichen. Bundespräsident Rudolf Kirchschläger hatte dies jedoch mit der Begründung, ein Österreicher hat in Auschwitz nichts zu sühnen, abgelehnt. Später anerkannte Kirchschläger das positive Ergebnis des von Maislinger durchgesetzten Gedenkdienstes.[11] Den Sommer 1978 verbrachte er im Kibbuz Kfar HaHoresh in der Nähe von Nazareth.[12] 1980 promovierte er bei Anton Pelinka zum Dr. phil. mit einer Dissertation über Probleme der österreichischen Verteidigungspolitik. Der Auschwitz-Überlebende Jerzy Adam Brandhuber war während dieser Zeit sein Vertrauter. Hermann Langbein klärte ihn über den Antisemitismus beim Verband der Kämpfer für Freiheit und Demokratie in Polen auf.[13] Auf Anregung von Jan Parcer rief er in Österreich zur Unterstützung des Baus der Maximilian-Kolbe-Kirche in Oswiecim auf.[14]

1986 war er Gründungsmitglied der Österreichisch-Israelischen Gesellschaft Tirol und 1988 im Auftrag der Internationalen Helsinki-Föderation für Menschenrechte in der DDR. Dieser und frühere DDR-Aufenthalte Maislingers wurden von dem Ministerium für Staatssicherheit beobachtet. Mit Bischof Kurt Scharf setzte er sich für die Freilassung politischer Häftlinge in der DDR ein.[15] Die von Maislinger erstmals 1984 organisierte Fahrt zum Museum Auschwitz-Birkenau wird von der Gesellschaft für politische Aufklärung bis heute angeboten.[16] Gemeinsam mit Yaacov Lozowick realisierte er 1992 das erste deutschsprachige Seminar in Yad Vashem.[17]

Von 1992 bis 2012 war Maislinger der wissenschaftliche Leiter der Braunauer Zeitgeschichte-Tage in Braunau am Inn. Bürgermeister Gerhard Skiba hatte diese von Maislinger bereits 1987[18] vorgeschlagene Tagung ermöglicht.

Bis 1996 veröffentlichte Andreas Maislinger Kolumnen in der Jüdischen Rundschau.[19] Nach der FPÖ-Regierungsbeteiligung im Jahr 2000 schlug Maislinger der Stadt Braunau am Inn vor, im Geburtshaus von Adolf Hitler ein „Haus der Verantwortung[20] einzurichten.

Ab 2006 leitete Maislinger das in Bürmoos stattfindende Ignaz-Glaser-Symposion. Im August 2006 verlegte Gunter Demnig auf Einladung Maislingers im Bezirk Braunau am Inn 13 Stolpersteine für Opfer des Nationalsozialismus. Bereits 1997 wurden zwei Stolpersteine für die hingerichteten Zeugen Jehovas Johann und Matthias Nobis in Maislingers Heimatgemeinde verlegt.[21]

Als Tierschützer engagierte sich Andreas Maislinger 2007 mit Johann Maier für ein Schweizerkracher-Verkaufsverbot.[22]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maislinger wurde im Juni 1997 vom Vorstand des Vereins Gedenkdienst abgewählt, woraufhin er freiwillig zurücktrat, nur um kurz danach seine Abwahl anzufechten. Maislinger sprach von einem „Generationenkonflikt“, die „Eigendynamik“ des Vereinslebens habe zum „Vatermord“ geführt.[23] Laut Kurier soll er sich nicht zurückgehalten haben, Schmutz auf seinen Nachfolger als Obmann, Sascha Kellner, zu werfen. Der Verein Gedenkdienst leitete daraufhin rechtliche Schritte ein.[7] Maislinger behauptete, man habe einen linken „Putsch“ gegen ihn angezettelt. Sascha Kellner kritisierte zahlreiche Ungereimtheiten in der Vereinsführung, auch von Seiten Maislingers. Beide Parteien waren unwillig, eine Lösung zu finden. Dadurch wurde die Auszahlung der Förderung an die Gedenkdiener gefährdet.[24] Christian Klösch, der in den 1990ern Teil des Vorstands des Verein Gedenkdienst war, berichtete, dass Maislinger damals Menschen emotional erpresst haben soll.[25] Dies sei auch Mitgrund für seine Abwahl gewesen.[26]

Am 10. Mai 2023 erhob die Wochenzeitung Falter schwere Vorwürfe gegen Maislinger.[25] Einen Gedenkdiener habe er angerufen und ihm seinen Suizid mit den Worten „Du musst damit leben, dass ich mich jetzt umbringe“ angekündigt, berichtete der Nachrichtensender Puls 24 unter Berufung auf entsprechende Telefonmitschnitte.[27] Auch Jonathan Dorner, der 2019 Gedenkdienst leistete, sei das Ziel einer Suiziddrohung und zahlreicher anderer Drohungen gewesen, nachdem er Maislinger widersprochen und problematische Umstände angesprochen hatte. Dorner sieht in diesen Drohungen ein System, so sei die Ankündigung des eigenen Suizids gegen die jungen Menschen im Verein angewandt worden, „um den eigenen Willen durchzusetzen, wenn etwas nicht nach seinem Plan lief“.[25] Weiters soll auch mit Klagen gedroht worden sein.[25] Auf Kurier-Nachfrage kommentierte Maislinger, dass die Vorwürfe mithilfe eines Ombudsteams zwei Jahre zuvor abgeklärt worden seien und er keine Absicht habe, sich an einer öffentlichen Diskussion zu beteiligen.[26]

Dem Sozialministerium seien die Vorwürfe seit Herbst 2022 bekannt gewesen, so Puls 24.[27] Eine Einstellung der Förderung sei auf Basis des damaligen Kenntnisstandes unverhältnismäßig gewesen, kommentierte das Ministerium auf ORF-Nachfrage.[28]

Die Organisation WeltWegWeiser fordert eine sofortige Aufklärung und weist auf die verpflichtenden Qualitätsstandards für Entsendeorganisationen hin,[29] ebenso die SPÖ-Sprecherin für Erinnerungskultur Sabine Schatz[30] und der Verein Gedenkdienst.[31][32]

Drei Tage nach dem Bekanntwerden der Vorwürfe gab Maislinger seinen Rücktritt als Vorsitzender des Auslandsdienstes bekannt. Zuvor hatte das Sozialministerium mitgeteilt, dass der Verein kein Geld mehr erhalten würde, solange Maislinger in seiner Position bleibt.[9] Eine vom Verein initiierte externe Untersuchung der Vorfälle kam zum Schluss, dass es Fälle von Machtmissbrauch durch Maislinger gegeben habe. Die Organisationsstruktur sei entsprechend angepasst worden, um eine ähnliche Machtkonzentration wie unter seiner Obmannschaft künftig zu verhindern.[33]

2023 wurde Andreas Maislinger auf Platz 81 der „Best of Böse“-Rangliste der Wochenzeitung Der Falter gelistet.[34]

Rezeption in der Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Tiroler Schriftsteller Helmut Schinagl verhöhnte Andreas Maislinger in seinem 1987 erschienenen Roman Die Ferien des Journalisten B. wegen dessen Engagements gegen den antisemitischen Anderl-von-Rinn-Kult. Die Negativfigur des „eifernden Soziologen namens Spitzmeusl, der seinen ganzen Ehrgeiz dareinsetzt, diese angebliche Quelle des Antisemitismus zu vernichten“[35] zieht sich durch den ganzen über 300 Seiten umfassenden Roman. Der Schriftsteller Georg Rendl war bis zu seinem Tod 1972 Nachbar von Andreas Maislinger in St. Georgen bei Salzburg.

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Soziale Verteidigung und österreichische Völkerrechtslehre. In: Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft. Schwerpunktthema: NeutralitätNeutralitätspolitik. 1979/3.
  • Friedensbewegung in einem neutralen Land. Zur neuen Friedensbewegung in Österreich. In: Medienmacht im Nord-Süd-Konflikt. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-518-11166-3.
  • „Neue“ Österreichische Friedensbewegung. In: Österreichisches Jahrbuch für Politik 1983. Wien 1984.
  • Das katholisch-konservative Lager. In: Widerstand und Verfolgung in Tirol 1934–1945. Band 2. ÖBV, Wien 1984, ISBN 3-215-05368-3.
  • „Zurück zur Normalität“. Zur Entnazifizierung in Tirol. In: Verdrängte Schuld, verfehlte Sühne. Entnazifizierung in Österreich 1945–1955. Verlag für Geschichte und Politik, Wien 1986.
  • Anti-Bundesheer-Volksbegehren: |Volksbegehren oder Spielwiese verstreuter Alt-68er? In: Anton Pelinka (Hrsg.): Populismus in Österreich. Wien 1987.
  • Antisemitismus ohne Juden – Das Beispiel Tirol. In: Wolfgang Plat (Hrsg.): Voll Leben und voll Tod ist diese Erde. Bilder aus der Geschichte der Jüdischen Österreicher (1190 bis 1945). Herold Verlag, Wien 1988.
  • „Vergangenheitsbewältigung“ in der Bundesrepublik Deutschland, der DDR und Österreich. Psychologisch-pädagogische Maßnahmen im Vergleich. In: Deutschland Archiv, September 1990.
  • Der Fall Franz Jägerstätter. In: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes. Jahrbuch. 1991, ISBN 3-901142-02-9.
  • „Den Nationalsozialisten in die Hände getrieben“. Zur Geschichtspolitik der SPÖ von 1970 bis 2000.[36] In: Michael Wolffsohn, Thomas Brechenmacher (Hrsg.): Geschichte als Falle. Deutschland und die jüdische Welt. ars una Verlagsgesellschaft, Neuried 2001. Und: Europäische Rundschau, Heft 3/2001.

Herausgeberschaft

  • Costa Rica. Politik, Gesellschaft und Kultur eines Staates mit ständiger aktiver und unbewaffneter Neutralität. Inn-Verlag, Innsbruck 1986, ISBN 3-85123-091-4.
  • Der Putsch von Lamprechtshausen. Zeugen des Juli 1934 berichten.[37] Eigenverlag, Innsbruck 1992, ISBN 3-901201-00-9.
  • Handbuch zur neueren Geschichte Tirols. Band 2: Zeitgeschichte. (gemeinsam mit Anton Pelinka), Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 1993.

Filme

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Joana Radzyner: Einsam unter Friedensengeln: Wehrdienstverweigerer Andreas Maislinger lebt alternativen Friedensdienst vor. In: Profil, 12. Juli 1982 (auslandsdienst.at).
  • Herbert Rosenkranz: Ein österreichischer Historiker, der gegen den Strom schwimmt: Dr. Andreas Maislinger. In: Ausweg – Jüdische Zeitschrift für Aufklärung und Abwehr, Juni 1992.
  • Thomas Trescher: Der unbedankte Narziss. In: Datum 7–8/2008 datum.at (Memento vom 21. Februar 2014 im Internet Archive)
  • Anton Legerer: Andreas Maislinger: Überzeugungsarbeit gegen den „Opfermythos“. In: Ders.: Tatort: Versöhnung. Aktion Sühnezeichen in der BRD und in der DDR und Gedenkdienst in Österreich. Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2011, ISBN 978-3-374-02868-9, S. 421–440.
  • Hans Kratzer: Visionen eines Wirtsbuben. In: Süddeutsche Zeitung 21./22. April 2012 (auslandsdienst.at).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Andreas Maislinger – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Andreas Maislinger über seinen Vater Andreas Maislinger sen. (2007)
  2. Pressearchiv und Briefarchiv (Memento vom 21. Mai 2011 im Internet Archive) dokumentieren Engagement für den Gedenkdienst seit 1977.
  3. „Zivildienst in Holocaust Gedenkstätten“: Peter Huemer und Andreas Maislinger, ORF Moment – Leben Heute, 9. März 1988
  4. Teddy Kollek zum Projekt Gedenkdienst (Tiroler Tageszeitung, 12. Jänner 1993)
  5. Interview mit Dr. Andreas Maislinger, Die GEMEINDE, 22. Dezember 1982 (Memento vom 9. März 2001 im Internet Archive)
  6. Andreas Maislinger: "ZIVILDIENST" in Auschwitz (Memento vom 9. März 2001 im Internet Archive), Stattblatt – Linzer Programm- und Belangzeitschrift 22/1980
  7. a b Gerhard Marschall: "Keine Spielwiese", Oberösterreichische Nachrichten vom 18. Juni 1997 (Memento vom 23. April 2001 im Internet Archive)
  8. „Einem Obmann zum Gedenken“, KURIER, Tirol, 5. Dezember 1997
  9. a b Vorsitzender Andreas Maislinger verlässt Auslandsdienst, abgerufen am 12. Mai 2023
  10. Presseinformation. In: Österreichischer Auslandsdienst. Abgerufen am 18. Mai 2023.
  11. Brief von Dr. Rudolf Kirchschläger an Dr. Andreas Maislinger, Wien 3. Februar 1995
  12. Andreas Maislinger: Kreiskys Interview und Israel. In: Salzburger Nachrichten. 24. Oktober 1978 auslandsdienst.at (Memento vom 18. Januar 2005 im Internet Archive)
  13. Brief von Hermann Langbein an Andreas Maislinger, Wien 20. Dezember 1980 (Memento vom 7. Juli 2002 im Internet Archive)
  14. Kirchenbauer für Auschwitz gesucht. In: Salzburger Nachrichten. 31. Juli 1981 hrb.at (Memento vom 9. April 2010 im Internet Archive)
  15. Brief von Andreas Maislinger an Bischof Kurt Scharf vom 21. Januar 1981. (Memento vom 2. Juli 2003 im Internet Archive)
  16. Studienfahrt zur Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau. (PDF) In: uibk.ac.at. Gesellschaft für politische Aufklärung, 2010, abgerufen am 11. September 2021.
  17. Herbert Rosenkranz: Ein österreichischer Historiker, der gegen den Strom schwimmt. In: Israel Nachrichten. 10. April 1992 auslandsdienst.at (Memento vom 9. März 2001 im Internet Archive).
  18. Alfred Jungraithmayr: Chance für Braunau. In: Braunauer Rundschau. 11. Mai 1989 hrb.at (Memento vom 27. April 2014 im Internet Archive).
  19. Kolumnen von Andreas Maislinger in der Jüdischen Rundschau
  20. Haus der Verantwortung (HRB)
  21. „Stolpersteine“ zur mahnenden Erinnerung (19. Juli 1997) (Memento vom 7. Juli 2009 im Internet Archive)
  22. Mail an die Abgeordneten zum Österreichischen Nationalrat vom 24. Dezember 2007. hrb.at (Memento vom 1. Januar 2011 im Internet Archive)
  23. Abgewählt. In: Der Standard. 2. Juni 1997, abgerufen am 3. Februar 2023 (österreichisches Deutsch).
  24. „Man grüßt sich halt, wenn man sich auf der Straße trifft“. In: Kurier Tirol. 13. März 1999, abgerufen am 3. Februar 2023 (österreichisches Deutsch).
  25. a b c d Lina Paulitsch: Gedenken und Terror. In: Falter. 10. Mai 2023, abgerufen am 11. Mai 2023.
  26. a b Josef Kleinrath: Schwere Vorwürfe gegen Auslandsdienste-Chef. In: Kurier. 10. Mai 2023, abgerufen am 11. Mai 2023.
  27. a b Psychoterror im Auslandsdienst? Schwere Vorwürfe gegen Leiter. In: Puls 24. ProSiebenSat.1 PULS 4 GmbH, 10. Mai 2023, abgerufen am 10. Mai 2023.
  28. Vorwürfe gegen Leiter des Auslandsdienst – ZIB 1 vom 09.05.2023 um 19:30 Uhr. Abgerufen am 11. Mai 2023.
  29. Sophia Stanger: WeltWegWeiser – Nein zu Gewalt, Ja zu qualitätsvollen Freiwilligeneinsätzen. In: WeltWegWeiser. Abgerufen am 11. Mai 2023.
  30. SPÖ-Schatz fordert lückenlose Aufklärung im Österreichischen Auslandsdienst. Abgerufen am 11. Mai 2023.
  31. Verein GEDENKDIENST fordert Aufklärung über die Vorwürfe gegenüber Andreas Maislinger und dem Verein Österreichischer Auslandsdienst. Abgerufen am 11. Mai 2023.
  32. oe24at: Verein GEDENKDIENST fordert Aufklärung über die Vorwürfe gegenüber Andreas Maislinger und dem Verein Österreichischer Auslandsdienst. In: oe24. 9. Mai 2023, abgerufen am 11. Mai 2023 (deutsch).
  33. ORF at/Agenturen red: Auslandsdienst: Gutachten bestätigt Fälle von Machtmissbrauch. 5. Dezember 2023, abgerufen am 6. Dezember 2023.
  34. Best of Böse 2023. In: Der Falter. 20. Dezember 2023, abgerufen am 21. Dezember 2023.
  35. Helmut Schinagl: Die Ferien des Journalisten B. : Roman. Nymphenburger, München 1987, ISBN 3-485-00537-1, S. Klappentext.
  36. „Den Nationalsozialisten in die Hände getriebe“n – Zur Geschichtspolitik der SPÖ von 1970 bis 2000. In: Europäische Rundschau, Heft 3/2001
  37. Zeugen des Juli 1934 berichten auf Maislinger.net
  38. Andreas Maislinger: Bauern gegen Hitler Ein vergessenes Kapitel des Widerstands. In: Mitteilungen des Instituts für Wissenschaft und Kunst. 1985, S. 72–74 (iwk.ac.at PDF).
  39. Dokumentarfilm „Keine gebrochenen Frauen“ (Österreich 1986). hrb.at (Memento vom 2. Januar 2016 im Internet Archive)
  40. Maislinger: Auszeichnung für Lebenswerk@1@2Vorlage:Toter Link/tirol.orf.at (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2023. Suche in Webarchiven)
  41. Auszeichnung durch den Weltmenschverein
  42. Andreas Maislinger Auszeichnungen auslandsdienst.at, abgerufen am 10. September 2020.
  43. John-Rabe-Preis für Andreas Maislinger@1@2Vorlage:Toter Link/salzburg.orf.at (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2023. Suche in Webarchiven), 2. November 2010 (salzburg.orf.at)
  44. Urkunde: 10 Bäume in den Bergen Jerusalems (Memento vom 16. September 2011 im Internet Archive), IKG-Innsbruck an Andreas Maislinger, Januar 2011
  45. Welser Antifa verlieh Elfriede-Grünberg-Preis (Memento vom 20. Oktober 2005 im Internet Archive), antifa.at, November 2011
  46. Gedenkdienst: Maislinger Edelritter ORF Salzburg, 3. Oktober 2012
  47. Torberg-Medaille für Maislinger. In: OÖ Nachrichten. 28. November 2012, abgerufen am 9. Juli 2022.
  48. Presse-Service. Rathauskorrespondenz: Stadt Wien: Preise für erfolgreiches „Erinnern für die Zukunft“. Stadt Wien, 11. Dezember 2013, abgerufen am 7. März 2022 (österreichisches Deutsch).
  49. Universität Innsbruck: Verdiente Persönlichkeiten geehrt. Artikel vom 19. Oktober 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018.