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| Porr AG
| |
|---|---|
| Rechtsform | Aktiengesellschaft[1] |
| ISIN | AT0000609607 |
| Gründung | 1869 (als Allgemeine österreichische Baugesellschaft)[2] |
| Sitz | Wien, Osterreich |
| Leitung |
|
| Mitarbeiterzahl | 20.829[3] |
| Umsatz | 6.295,9 Mio. Euro (2025)[4] |
| Branche | Bau |
| Website | porr-group.com |
| Stand: 15. Oktober 2026 | |
Die Porr AG (Eigenschreibweise PORR AG oder auch PORR) ist ein an der Wiener Börse notierter Baukonzern mit Sitz in Wien. Sie ist eines der größten österreichischen Bauunternehmen und in allen Sparten der Bauwirtschaft national und international tätig: vom Tiefbau einschließlich Verkehrswege-, Tunnelbau und Spezialtiefbau über den Hochbau bis hin zu Umwelttechnik und Facilitymanagement.
Die heutige Konzernmutter Porr AG wurde 1869 unter dem Namen Allgemeine österreichische Baugesellschaft als Aktiengesellschaft gegründet, womit die Porr die älteste börsennotierte Gesellschaft des Landes ist.[5] Der Name Porr geht auf den Bautechniker Arthur Porr zurück, den Mitgründer der 1927 mit der Gesellschaft fusionierten A. Porr Betonbauunternehmung Ges.m.b.H.
Geschichte
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1869 wurde die Allgemeine österreichische Baugesellschaft in Wien gegründet.[6] Die Erstnotiz an der Wiener Börse erfolgte am 8. April 1869. Der erste Großauftrag der Firma war die Neutrassierung der Eisenbahnstrecke Linz–Budweis zwecks Umstellung auf Dampfbetrieb.[7] Im 19. Jahrhundert folgte die Errichtung etlicher Ringstraßenbauten[8], wie beispielsweise das Haus der Industrie am Schwarzenbergplatz.[8] 1873 errichtete die Gesellschaft sieben Ausstellungspavillons und zahlreiche Hotels für die Weltausstellung in Wien.
Arthur Porr, ein Pionier des Betonbaus, und Ottokar Stern[9] gründeten 1908 die A. Porr Betonbauunternehmung Gesellschaft Ges.m.b.H.
Die Fusion der beiden Stammunternehmen zur Allgemeine Baugesellschaft – A. Porr Aktiengesellschaft erfolgte 1927. 1930 leistete das Unternehmen Pionierarbeit mit dem Bau der weltbekannten Großglockner-Hochalpenstraße. In der Zwischenkriegszeit war die Porr am Bau von zahlreichen Kraftwerksanlagen, Straßen-, Bahn- und Industriebauten beteiligt.
Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde auch die Allgemeine Baugesellschaft – A. Porr AG dem nationalsozialistischen System unterstellt und entsprechend umstrukturiert. Mitarbeitende, die aus politischen Gründen unerwünscht waren oder nach der Ideologie des NS-Regimes als „nicht-arisch“ galten, wurden aus dem Unternehmen ausgeschlossen. Dies führte zu tiefgreifenden Veränderungen sowohl in der Unternehmensführung als auch in der Eigentümerstruktur. Nach mehreren Transaktionen hielt schließlich das deutsche Adelshaus Hannover-Braunschweig-Lüneburg 42,7 % des Aktienkapitals.[10]
Während des Zweiten Weltkriegs übernahm das Unternehmen auch Aufträge der deutschen Organisation Todt. Wie zahlreiche andere große Unternehmen jener Zeit setzte es Arbeitskräfte ein, zu denen neben Kriegsgefangenen und sogenannten Fremdarbeitern auch Häftlinge zählten. Als Subunternehmerin der IG-Farbenindustrie AG, die ab 1941 in Auschwitz tätig war, führte die Allgemeine Baugesellschaft – A. Porr AG Pfahlrammungen und Hochbauarbeiten aus. Im Jahr 1942 folgte die Errichtung eines Schalthauses in Auschwitz, 1944 wurden zudem Fundierungsarbeiten in Parchwitz durchgeführt.[10] Im Jahr 2025 veröffentlichte die Porr AG ein Buch in dem ein internationales Forscherteam rundum Oliver Rathkolb die NS-Vergangenheit des Konzerns aufarbeitete.[11]
Nach dem Krieg folgte die Errichtung von prestigeträchtigen Büro- und Geschäftshäusern wie 1953 des markanten Ringturms in Wien. Die Porr wurde zunehmend auch Generalunternehmer für große nationale Projekte. In den 1970ern entwickelte die Porr die Neue Österreichische Tunnelbaumethode (NAT), die den Tiefbau weltweit revolutionierte. Mit der Gründung von Niederlassungen außerhalb Österreichs positionierte sich das Unternehmen als internationale Gruppe, die in Europa sowie im Nahen Osten Bauprojekte jeder Art und jeden Umfangs realisiert.[8] 1973 erfolgte der Bau des Vienna International Center sowie der Wiener UNO City. In den 1980er Jahren weitete der Konzern seine Tätigkeit nach Zentral- und Osteuropa aus. 1985 übernahm Porr das 1957 gegründete Schotter- und Betonwerk Schwarzl in (Unter-)Premstätten.[12] 2000 wurde die Porr Mehrheitseigentümer der Teerag-Asdag, dem damals wichtigsten Straßenbauunternehmen Österreichs.
Seit September 2010 ist Karl-Heinz Strauss[13] Vorstandsvorsitzender der Porr.[14] Die Porr-Gruppe wurde zu der Zeit umfassend restrukturiert. Ende 2010 übernahm die Porr die Teerag-Asdag-Anteile von den Wiener Stadtwerken und wurde damit Alleineigentümer. Im Juni 2011 wurde die schlagkräftige Porr Bau GmbH gegründet, welche durch die Verschmelzung der Porr Projekt und Hochbau Aktiengesellschaft mit der Porr Technobau und Umwelt Aktiengesellschaft entstand.
Seit 2012 hält ein Syndikat aus der IGO Industries Gruppe und der Strauss Gruppe die Mehrheit der Anteile. Der Rest befindet sich im internationalen Streubesitz. 2013 wurde der Firmenwortlaut von Allgemeine Baugesellschaft – A. Porr AG in Porr AG geändert, womit der Konzern international geschlossen als Porr auftritt.
2014 wurde der Immobilienbereich abgespalten und die Porr wurde zu einem reinen Bauunternehmen. 2016 kam es zu einer Zusammenführung der Teerag-Asdag mit der Porr Bau.
Im März 2017 gab Porr bekannt, die zu Heijmans gehörende Oevermann-Gruppe zu kaufen.[15] Porr wurde im Juni 2018 erstmals in den Austrian Traded Index (ATX) aufgenommen.[16]
Im März 2023 wurde bekannt, dass es am Berliner Hauptbahnhof massive Baumängel gibt, für die nach Angaben der Deutschen Bahn ein Unternehmen von Porr verantwortlich sei.[17]
2025 hat die Porr AG das österreichische Projektentwicklungsgeschäft sowie die Thermenbeteiligungen der VAMED übernommen.[18]
Unternehmensstruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]An der Spitze des Porr-Konzerns steht die Porr AG, eine operativ tätige, strategische Holding mit einigen Stabsstellen. Organisatorisch ist die Porr in fünf Segmente gegliedert. Sie wird von Mitgliedern des Executive Board geführt.[19]
Das Unternehmen ist in Geschäftseinheiten strukturiert:
Segment AT / CH
Das Segment AT / CH bündelt die Länderverantwortung für die beiden Heimmärkte Österreich und Schweiz. Während die PORR in Österreich mit ihrem gesamten Leistungsportfolio aktiv ist, konzentriert sich das Angebot in der Schweiz ausschließlich auf den Tiefbau. Ergänzt wird das Leistungsangebot durch strategische Beteiligungen.
Segment DE
Das Segment DE umfasst den Großteil der Aktivitäten in Deutschland. Darüber hinaus beinhaltet das Segment sämtliche deutschen Beteiligungen der PORR sowie den Bereich Government Services. In den Projektmärkten Italien und den Benelux-Staaten konzentriert sich das Engagement auf gezielt ausgewählte Einzelprojekte.
Segment PL
Das Segment PL trägt die Gesamtverantwortung für den Markt Polen und bündelt sämtliche Aktivitäten der PORR. Zusätzlich werden hier alle polnischen Beteiligungen der Gruppe gebündelt, darunter auch die Gesellschaft Stump Franki.
Segment CEE
Das Segment CEE umfasst die Märkte Tschechien, Slowakei und Rumänien. Neben der operativen Geschäftstätigkeit werden in diesem Segment auch sämtliche lokalen Beteiligungen der PORR in diesen Ländern gesteuert.
Segment Infrastruktur International
Das Segment Infrastruktur International vereint die internationalen Kompetenzen der PORR im Tunnelbau und verantwortet darüber hinaus den Bereich Slab Track International. Ebenso liegt die übergreifende Verantwortung für die Projektmärkte Norwegen, Katar und Großbritannien sowie weitere internationale Märkte und Länderaktivitäten in diesem Segment.
Holding
In der Holding werden alle nicht operativen Bereiche der PORR zusammengeführt. Dazu zählen insbesondere die Shared Service Center, welche zentrale Unterstützungs- und Servicefunktionen für die gesamte Gruppe bereitstellen. Darüber hinaus sind hier verschiedene Beteiligungen sowie die PORR Beteiligungen und Management GmbH organisatorisch verankert. Die Holding übernimmt damit wesentliche gruppenweite Steuerungs- und Verwaltungsaufgaben.[20]
Leistungsspektrum
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Leistungsspektrum der Porr umfasst die gesamte Wertschöpfungskette Bau. Von der Planung über den Bau, den Betrieb und schließlich den Abriss bzw. die Renovierung.
Hochbau
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Bereich Hochbau umfasst das Leistungsspektrum der Porr Büros, Hotels, Schulen, Wohnungen, Verwaltungsgebäude, Objekte im Healthcare-Bereich, Industrieanlagen und Fußballstadien ebenso wie die Revitalisierungen schützenswerter Architektur.
Tiefbau
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zahlreiche Tunnel, Brücken, U-Bahnen, Gleisanlagen, Kraftwerke, Industrieanlagen und Autobahnen in Österreich und im internationalen Umfeld wurden von der Porr in der Vergangenheit realisiert. Das Unternehmen verfügt über zahlreiche Patente, darunter einige der fortschrittlichsten Tunnel- und Eisenbahnbausysteme sowie Spezialverfahren zur Altlastensanierung und zur Behandlung gefährlicher Abfälle.
Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Porr hat im Laufe ihrer Geschichte etliche Infrastrukturbauten errichtet: Tunnel, Brücken, U-Bahnen, Bahn- und Gleisanlagen sowie Feste Fahrbahn-Projekte. Die Bereiche Kraftwerksbau, Grundbau, Leitungsbau, Straßen- und Verkehrswegebau sowie verschiedenste Großprojekte im Segment Tiefbau runden das Leistungsportfolio der Porr in Sachen Infrastruktur ab.
Umwelttechnik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Porr Umwelttechnik GmbH wurde im Jahr 1990 als Tochterunternehmen der Porr gegründet, um das im Konzern vorhandene Wissen auf dem Gebiet des technischen Umweltschutzes zu konzentrieren und Innovationen bei Planung, Finanzierung, Bau und Betrieb von umwelttechnischen Bauwerken und Anlagen zu entwickeln und in die Praxis umzusetzen.
Engineering & Design
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Engineering & Design erbringt für den Konzern Leistungen von der Planung bis zur Ausführung. Dabei werden Methoden wie Building Information Modeling (BIM) und Lean Management in der Planung, Kalkulation und Koordination eingesetzt sowie Prozessmodellierung durchgeführt.[21]
Bauwerke
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ausgewählte Bauwerke von Porr:
- Pumpspeicherkraftwerk Ebensee (AT)[22][23]
- Hanusch Krankenhaus Pavillon 6, Wien (AT)[24][25]
- Tunnel im Rahmen von Stuttgart 21 und der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm: Boßlertunnel, Fildertunnel, Steinbühltunnel, Baden-Württemberg (DE)
- Smart Campus: Unternehmenszentrale der Wiener Netze (AT)
- Bürohaus Euro Plaza, Bauteil 4, Wien – Errichtung des 4. Abschnitts des modernen Office Parks an der Wienerbergstraße (AT)
- Generalsanierung des Theaters in der Josefstadt, Wien (AT)
- Einsatz der „Festen Fahrbahn – elastisch gelagerte Gleistragplatte ÖBB-Porr“, Berlin (DE)
- Errichtung der Save-Brücke, Belgrad (RS)
- Finnetunnel, Herrengosserstedt – Neubau von zwei parallel geführten 6970 m langen eingleisigen Röhren im Bauverfahren Schildvortrieb (DE)
- Errichtung der 2. Röhre des 6,4 km langen Tauerntunnels als Eigenbaustelle (AT)
- Generalsanierung der A1-Westautobahn in Arge, Oberösterreich (AT)
- Autobahn A2 Gleisdorf West-Laßnitzhöhe: Durchführung in Arge von Straßenbau-, Brückensanierungs- und Lärmschutzwandarbeiten (AT)
- Neubau „Große Olympia-Skisprungschanze“ in Arge, Garmisch-Partenkirchen (DE)
- Neubau Albulatunnel für die Rhätische Bahn (Albulatunnel II), Bergün/Bever (CH)
- Humboldthafenbrücke am Berliner Hauptbahnhof, Berlin (DE)[17][26]
Aktionärsstruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten](Stand: Juli 2026)
Die Stimmrechtsanteile der Strauss-Gruppe (Karl-Heinz Strauss) und der IGO Industries (Klaus Ortner) sind in einem Syndikat gebündelt.[27] Dadurch wird die Mehrheit der Stimmen auf der Hauptversammlung vom Streubesitz vertreten, was der Aktie zusätzlich eine erhöhte Liquidität an der Börse verschafft.
| Aktionär | Anteil |
|---|---|
| Streubesitz | 56,6 % |
| Syndikat (Strauss-Gruppe, IGO Industries-Gruppe) | 43,4 % |
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Manfred Waldenmair (Hrsg.): Bauen verbindet Menschen. PORR AG – Seit 150 Jahren Innovationskraft für Spitzenleistungen. Verlag Brandstätter, ISBN 978-3-7106-0328-0, 2019.
- Bertrand Perz, Oliver Rathkolb, Sybille Steinbacher (Hrsg.): Die Porr AG und ihre Tochterunternehmen in der NS-Zeit. Metropol-Verlag, Berlin 2025, ISBN 978-3-86331-783-6.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Unternehmensseite Porr-Gruppe
- Unternehmensseite Porr Österreich
- Unternehmensseite Porr Deutschland
- World of PORR
- Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur Porr in den Historischen Pressearchiven der ZBW
- PORR AG (34853f) Firmenbuchdaten in der Elektronischen Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes (EVI).
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Firmenbuchdaten: PORR AG (FN 34853f). In: Elektronische Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes – EVI. Abgerufen am 10. September 2025.
- ↑ Porr AG Geschichte
- ↑ Homepage. Porr Group, abgerufen am 16. Oktober 2026.
- ↑ Jahresrückblick – Die wichtigsten Finanzkennzahlen. Porr Group, abgerufen am 16. Oktober 2026.
- ↑ Porr spaltet Immobiliengeschäfte ab: PIAG notiert ab heute an der Wiener Börse, Wiener Börse News, 10. Dezember 2014
- ↑ Eintrag zu Porr, Allgemeine Baugesellschaft A. Porr AG im Austria-Forum (im AEIOU-Österreich-Lexikon)
- ↑ Bahnbau. (PDF) In: porr-group.com. 2012, S. 2, abgerufen am 31. Juli 2020 (Meilensteine).
- ↑ a b c 150 Jahre PORR: Branchenvorreiterin seit 1869. Abgerufen am 29. Juni 2020.
- ↑ ÖNB-ANNO - Wiener Bauindustrie-Zeitung. Abgerufen am 4. Februar 2026.
- ↑ a b SOLID | Buch über Rolle während des Zweiten Weltkrieges: Porr beleuchtet ihre NS-Geschichte. Abgerufen am 15. Oktober 2026.
- ↑ Publikation. Abgerufen am 15. Oktober 2026 (deutsch).
- ↑ Über uns schwarzl-gruppe.at, abgerufen am 19. Juli 2022.
- ↑ Lebenslauf GD Ing. Karl-Heinz Strauss (CEO), porr.at, abgerufen am 16. Oktober 2026.
- ↑ Porr AG: Erstes Pressegespräch mit Karl-Heinz Strauss in neuer Funktion, APA, 20100915, OTS0139
- ↑ Österreicher kaufen Oevermann, auf www.wn.de, abgerufen am 18. März 2017
- ↑ derStandard.at: Buwog verschwindet von Wiener Börse. Artikel vom 22. Juni 2018, abgerufen am 22. Juni 2018.
- ↑ a b Millionenkosten durch Bröselbeton in Berlin: Massive Mängel am Hauptbahnhof – Baustopp für Nord-Süd-Tunnel. In: tagesspiegel.de. 25. März 2023, abgerufen am 28. März 2023.
- ↑ wien ORF at/Agenturen red: Porr – STRABAG: Kein vereinter VAMED-Kauf. 10. Oktober 2025, abgerufen am 15. Oktober 2026.
- ↑ PORR Geschäftsbericht 2019. Abgerufen am 29. Juni 2020.
- ↑ Geschäftsberichte - PORR AG. Abgerufen am 15. Oktober 2026.
- ↑ Engineering & Design bei der PORR: Planung auf höchstem Niveau - PORR AG. Abgerufen am 16. Oktober 2026.
- ↑ Pumpspeicherkraftwerk Ebensee. Abgerufen am 16. Oktober 2026.
- ↑ SOLID | Kraftwerksbau in Oberösterreich: 167 Millionen Euro: Wie Porr Oberösterreichs „grüne Batterie" in den Berg baut. Abgerufen am 16. Oktober 2026.
- ↑ Hanusch Krankenhaus, Pavillon 6. Abgerufen am 16. Oktober 2026.
- ↑ Exklusive Einblicke: Rundgang zeigt, wie der neue Pavillon am Hanusch-Krankenhaus entsteht. 23. September 2026, abgerufen am 16. Oktober 2026.
- ↑ Humboldthafenbrücke Berlin. In: kup-ing.de. Abgerufen am 30. März 2023.
- ↑ Factsheet - PORR AG. Abgerufen am 16. Oktober 2026.



