Bildungs- und Ausbildungsstand in Österreich im internationalen Vergleich
Es besteht kein Zweifel daran, daß der Bildungs- und Ausbildungsstand der Erwerbsbevölkerung in einem engen Zusammenhang mit den Möglichkeiten der ökonomischen Entwicklung eines Landes steht.
Der Bildungspolitik, insbesonders den Bildungsinvestitionen, wird aus diesem Grund von der Bildungsökonomie ein entscheidender Stellenwert unter denjenigen Faktoren eingeräumt, die den technischen Fortschritt und das Wirtschaftswachstum (mit)bestimmen. Durch entsprechend qualifizierende Bildung und Ausbildung werden dem Arbeitsmarkt durch das Bildungssystem den jeweiligen Anforderungen entsprechende Arbeitskräfte zur Verfügung gestellt. Aus ökonomischer Sichtweise geht es somit darum, daß durch qualifizierte allgemeine und berufliche Bildung und Ausbildung die Qualität (bzw. der Gebrauchswert) des Arbeitskräfteangebotes den Anforderungen des Arbeitsmarktes entsprechend hergestellt bzw. erhöht wird mit dem Zweck, dadurch letztlich zu einer Steigerung der Arbeitsproduktivität beizutragen.
Nachfrageorientierte und angebotsorientierte Betrachtungsweise
Während diese nachfrageorientierte Betrachtungsweise das durch das Bildungssystem erzeugte Arbeitskräftepotential in quantitativer wie qualitativer Hinsicht aus dem Bedarf der privaten Wirtschaft und des öffentlichen Sektors nach Arbeitskräften in den verschiedenen Berufen und Qualifikationsbereichen begründet bzw. daraus ableitet, ist der Ausgangspunkt für die angebotsorientierte Betrachtung das in diesem Ansatz postulierte Bürgerrecht auf Bildung. Dieser These liegen gesellschaftspolitische Zielsetzungen etwa nach Chancengleichheit, Mündigkeit und Emanzipation zugrunde. Der Bedarf an Bildungseinrichtungen ergibt sich bei dieser Sichtweise aus der erwarteten Zahl der SchülerInnen, StudentInnen und Lehrlinge. Ausgangspunkt der Betrachtung ist somit die Neigung und Eignung der Auszubildenden. Bildung und Bildungsziele werden damit als unabhängig von ökonomischen Verwertungszusammenhängen angesehen, womit einer Kritik an der Orientierung der Bildungspolitik an einseitig ökonomischen Interessen — allerdings nur scheinbar — die Basis entzogen wird. Denn der Großteil der Jugendlichen hat bei der Entscheidung über die eigene Bildungs- und Ausbildungslaufbahn keineswegs eine, den von außen gesetzten Bedarf unberücksichtigt lassende autonome Wahlmöglichkeit. Die Notwendigkeit, einen Arbeitsplatz zu erhalten (das heißt diesen erstmals zu erlangen, aber auch zu behalten), ist nach wie vor eine unverzichtbare Voraussetzung der materiellen Existenzsicherung für die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung. Vor allem in Phasen immer bedrohlicher werdender Ungleichgewichte auf dem Arbeitsmarkt muß sich daher die Ausrichtung der Bildungs- und Ausbildungsanstrengungen Einzelner im Kampf um einen der zunehmend knapper werdenden Arbeitsplätze zwingend an den von außen gesetzten Bedingungen orientieren. Dieser aus individueller Sicht notwendigen Wettbewerbsfähigkeit des einzelnen am Arbeitsmarkt, die zunehmend nicht nur eine entsprechend ausgerichtete Erstausbildung, sondern auch die Fähigkeit und Bereitschaft zu permanenter Um- und Nachqualifikation erforderlich macht, entspricht die Forderung nach Konkurrenzfähigkeit nationaler Volkswirtschaften und ganzer Wirtschaftsräume auf dem Weltmarkt. „Bei der Wiederbelebung des Wachstums sowie der Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit und eines sozial annehmbaren Beschäftigungsniveaus in der Gemeinschaft kommt Bildung und Ausbildung eine entscheidende Rolle zu“, schreibt beispielsweise die Europäische Kommission in ihrem Weißbuch zu Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung. Von Anpassungsmaßnahmen im Bereich der Bildungssysteme werden dabei von der Kommission positive Auswirkungen auf zwei Ebenen erhofft und erwartet: erstens bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit durch Qualifizierung der Jugendlichen und Neuqualifizierung derjenigen, die aufgrund des Produktivitätszuwachses im Zusammenhang mit dem technologischen Fortschritt ihren Arbeitsplatz verloren haben (in der Diktion des Weißbuches: „freigesetzt worden sind“), und zweitens bei der Belebung bzw. Wiederbelebung des Wachstums durch eine Erhöhung der Konkurrenzfähigkeit und bessere Anpassung der allgemeinen und spezifischen Befähigungen an die Entwicklung der Märkte und der gesellschaftlichen Erfordernisse.
Bildung wird ihrer Zweckfreiheit entzogen
Das Bildungssystem wird damit ganz klar dem ökonomischen System und den daraus erwachsenden Anforderungen untergeordnet: Bildung und Ausbildung werden als Investition in das Humankapital und damit als Instrument zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit gesehen und dienen der Anpassung der Qualifikationen an die Markterfordernisse. Damit wird gleichzeitig die Hoffnung verbunden, daß dadurch die Eingliederung der Absolventen des Bildungssystems in den Arbeitsmarkt und eine Wiedereingliederung der Langzeitarbeitslosen erleichtert wird. Abgesehen davon, daß damit Bildung ihre Zweckfreiheit entzogen wird, bleibt dabei ein zentraler Widerspruch unbeachtet, nämlich zwischen
der Forderung nach Verbesserung der Konkurrenzfähigkeit (um damit über Wachstum — vorwiegend auf Kosten anderer — Beschäftigungsprobleme zu lösen) durch Produktivitätsfortschritt, was unter anderem durch Bildungsund Ausbildungs- bzw. Qualifizierungsmaßnahmen ermöglicht bzw. begleitet und abgesichert werden soll, und der Tatsache, daß ebendieser Produktivitätszuwachs unter Wettbewerbsbedingungen mit eine Ursache für genau das Problem ist, das man damit glaubt beseitigen zu können. Bemängelt wird in diesem Zusammenhang im Weißbuch konsequenterweise vor allem das vergleichsweise niedrige Ausbildungsniveau in der EU im Unterschied zu den Konkurrenten USA und Japan: Während in EU-Europa nur etwas mehr als 40 Prozent der betreffenden Altersgruppe das Sekundarschulsystem mit einem Reifezeugnis verlassen, liegt dieser Wert in den Vereinigten Staaten bei 75 Prozent und in Japan bei 90 Prozent. Auch ein Hochschulstudium absolvieren in der Gemeinschaft wesentlich weniger Jugendliche der entsprechenden Altersgruppe als in den USA oder in Japan.
Das Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien veranstaltete kürzlich eine Erró-Ausstellung. Wir danken für die Erlaubnis, aus dem Katalog Bilder abdrucken zu dürfen.
Internationaler Vergleich
Aufgrund der Bedeutung des Bildungsniveaus einer Volkswirtschaft im Hinblick auf deren Wettbewerbsfähigkeit veröffentlicht auch die OECD seit einiger Zeit international vergleichende Daten unter anderem zum Bildungsstand der Bevölkerung in den einzelnen Mitgliedstaaten. Der Bildungsstand wird dabei ausgedrückt als Prozentsatz der 25-64-jährigen Wohnbevölkerung, die eine bestimmte (höchste) Bildungsstufe erreicht bzw. abgeschlossen haben. Daraus geht hervor, daß in den meisten europäischen OECD-Staaten mindestens die Hälfte der erwachsenen bzw. erwerbsfähigen Bevölkerung wenigstens einen Abschluß im Sekundarbereich II, und somit eine über die Pflichtschule hinausgehende Ausbildung aufweist: Ausnahmen sind die Türkei (86 Prozent der Bevölkerung dieser Alterskategorie haben hier keine weiterführende Ausbildung abgeschlossen), Portugal (ebenfalls 86 Prozent), Spanien (77 Prozent), Italien (72 Prozent), Griechenland (66 Prozent) sowie Irland und Belgien. Ein besonders hohes Bildungsniveau ihrer Bevölkerung — gemessen an der Anzahl der Abschlüsse der Sekundarstufe II — haben innerhalb der OECD-Staaten die Schweiz und Deutschland (in diesen beiden Ländern haben nur knapp 20 Prozent der Wohnbevölkerung keinen über die Sekundarstufe I hinausgehenden Abschluß) sowie Norwegen und Schweden (mit 21 Prozent bzw. 30 Prozent der Bevölkerung, die nur einen Abschluß der Sekundarstufe I erworben haben).
In Österreich hat etwa ein Drittel der Bevölkerung maximal einen Pflichtschulabschluß, etwa 60 Prozent der Wohnbevölkerung weisen als höchsten erreichten Bildungsstand einen Abschluß der Sekundarstufe II auf, was ungefähr der Lage in Deutschland und der Schweiz entspricht. Dabei sind jedoch die Unterschiede im Bildungsstand der Wohnbevölkerung zwischen den Altersgruppen erheblich: Während innerhalb der jüngsten Bevölkerungsgruppe der 25-34-jährigen fast 80 Prozent der ÖsterreicherInnen mindestens einen Abschluß der Sekundarstufe II (inkl. Lehrabschluß) erreicht haben, liegt dieser Anteil bei den über 55-jährigen nur bei 50 Prozent, in den dazwischenliegenden Altersgruppen nimmt dieser Wert (ausgehend vom Bildungsstand der Gruppe der 25-34-jährigen) kontinuierlich ab: bei den 35-44-jährigen beträgt der Anteil derer mit erfolgreichem Abschluß der Sekundarstufe II rund 70 Prozent, bei den 45-54-jährigen rund 65 Prozent. Etwa die Hälfte der erwerbsfähigen Bevölkerung in Österreich und etwa ein Drittel der 35-54-jährigen hat nur (maximal) die Pflichtschule absolviert. Der Anteil derer, die somit über keine über die Pflichtschule hinausgehende Qualifikation verfügen, ist in Österreich in dieser Altersgruppe also deutlich höher als in Deutschland oder in der Schweiz: Nur rund 15 Prozent der 35-54-jährigen Deutschen oder Schweizer haben nicht wenigstens einen Abschluß im Sekundarbereich II erreicht, bei den 25-34-jährigen in diesen beiden Ländern haben überhaupt nur etwa 10 Prozent keinen über die Pflichtschule hinausgehenden Schulabschluß. Dieser Unterschied zwischen den Generationen im Hinblick auf das vorhandene Bildungsniveau der Bevölkerung aufgrund des verbesserten Bildungsangebotes in den letzten Jahren und Jahrzehnten veranlaßt jedenfalls die OECD zu der Feststellung, daß im allgemeinen in allen Mitgliedsstaaten die Weiterbildung und Weiterqualifizierung in der Altersgruppe der 35-64-jährigen mehr Berücksichtigung als bisher finden sollte.
Ausgaben für F & E ( 1991)
in Prozent Bruttoausgabenanteile f. F&E — Finanzierung durch
| BIP | US | HS | Staat | gem.S. | Staat | Wirtschaft | |
| USA | 2,67 | 68% | 17% | 11% | 3% | 45% | 53% |
| Japan | 2,87 | 75% | 12% | 8% | 4% | 16% | 77% |
| Deutschland | 2,65 | 69% | 16% | 15% | 1% | 37% | 61% |
| Österreich | 1,51 | 59% | 32% | 8% | 2% | 47% | 50% |
| Schweiz | 2,86 | 75% | 20% | 4% | 1% | 23% | 75% |
| Frankreich | 2,42 | 62% | 15% | 23% | 1% | 49% | 43% |
| Italien | 1,32 | 59% | 20% | 22% | 47% | 48% | |
| Niederlande | 1,92 | 53% | 25% | 20% | 3% | 45% | 51% |
| Schweden | 2,86 | 68% | 28% | 4% | 0% | 35% | 61% |
| Belgien | 1,69 | 73% | 17% | 6% | 4% | 28% | 70% |
| Dänemark | 1,69 | 59% | 23% | 18% | 1% | 40% | 51% |
US: Unternehmenssektor
HS: Hochschulsektor
gem.S.: privater gemeinnütziger Sektor
Hochschulabsolventenquoten international (1992)
Abschlußart
| Staaten (Auswahl) | Bachelor | Master | Summe |
|---|---|---|---|
| USA | 27,4 | 9,1 | 36,5 |
| Japan | 23,4 | 1,6 | 25,0 |
| Deutschland | k.A. | 13,0 | 13,0 |
| Österreich | k.A. | 7,9 | 7,9 |
| Schweiz | k.A. | 8,0 | 8,0 |
| Frankreich | k.A. | 14,5 | 14,5 |
| Italien | 0,7 | 9,8 | 10,5 |
| Niederlande | 17,8 | 8,6 | 26,4 |
| Schweden | 11,4 | k.A. | 11,4 |
| Belgien | 13,6 | 13,6 | |
| Dänemark | 22,1 | 7,9 | 30,0 |
| Ländermittel (OECD) | 13,4 | 7,4 | 20,8 |
Quelle: »Bildung kompakt«, 1995
Besonders auffällig ist, daß im internationalen Vergleich Österreich über ein vergleichsweise geringes Potential an Höchstqualifizierten — gemessen am Anteil derjenigen an der 25-64-jährigen Wohnbevölkerung, die einen Abschluß im universitären oder nichtuniversitären Postsekundarbereich aufweisen — verfügt. Während dieser Anteil, was die europäischen Staaten betrifft, in Deutschland, der Schweiz, Schweden und Norwegen bei oder über 20 Prozent liegt, beträgt der entsprechende Wert in Österreich nur 7 Prozent (Statistisches Jahrbuch 1994). Bezieht man auch die außereuropäischen OECD- Staaten mit in die Betrachtung ein, nimmt sich dieses Gefälle noch deutlicher aus: In den USA beträgt dieser Wert 36 Prozent, in Kanada 40 Prozent, für Japan ist ein Vergleichswert (Statistisches Jahrbuch, 1994) nicht angegeben. Die von der OECD (in: »Bildung kompakt«, 1995) veröffentlichten Abschlußquoten (siehe Tabelle Hochschulabsolventenquoten) setzen die Anzahl der Absolventen und Absolventinnen in Relation zur Bevölkerung im theoretischen Abschlußalter. Dieser Indikator ist damit ein Maß für den Anteil (bezogen auf ihre Altersgruppe) an jungen Leuten, die an Hochschulbildungsgängen teilgenommen und einen (ersten) akademischen Grad erreicht haben (Bachelor oder Master). Damit ist er auch ein Maß für die der Wirtschaft eines Landes zur Verfügung stehenden bestqualifizierten Fachleute.
Wie die Tabelle links zeigt, weist auch dieser Indikator tendenziell auf ein Gefälle in bezug auf das Qualifikationsniveau in zweifacher Weise hin: Einerseits im globalen Vergleich zwischen Europa — Nordamerika — Japan, andererseits aber auch im Vergleich Österreichs mit anderen europäischen Staaten, vor allem mit der Bundesrepublik und mit Frankreich.
Mit dieser Situation korrespondiert auch die Tatsache der in Österreich vergleichsweise geringen Investitionen in Forschung und Entwicklung in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (siehe Tabelle: Ausgaben für F&E). Die österreichische Forschungsquote ist im internationalen Vergleich, obwohl sie in den letzten Jahren und Jahrzehnten merklich zugenommen hat (1970: 0,6 Prozent; 1981: 1,17 Prozent; 1991: 1,51 Prozent; 1993: 1,6 Prozent; Statistisches Jahrbuch, 1994), nach wie vor niedrig und liegt wesentlich unter dem EU-Durchschnitt bzw. unter dem führender oder ähnlich entwickelter (auch kleiner) Industrieländer.
Österreich: hoher Anteil der öffentlichen Forschung
Innerhalb dieser unterdurchschnittlichen Aufwendungen für Forschung und Entwicklung weist Österreich einen hohen Anteil der öffentlichen Forschung, vor allem der Hochschulforschung auf: 40 Prozent der Forschungsausgaben erfolgen entweder unmittelbar über den staatlichen Bereich oder die Hochschulen, während diese Aufwendungen in den USA und in Japan, aber auch in Deutschland, der Schweiz, Schweden und Belgien zu etwa 70 Prozent oder mehr durch den privaten Unternehmenssektor getätigt werden. In den genannten Ländern liegt auch der durch die private Wirtschaft finanzierte Forschungsanteil im allgemeinen wesentlich über dem in Österreich. Vor allem der private Sektor in Österreich betreibt und finanziert somit im internationalen Vergleich relativ wenig Forschung: Damit in Verbindung steht ein im EU-Vergleich überdurchschnittlich hoher Anteil an High-tech-Importen, während der Exportanteil von Hochtechnologieprodukten am gesamten Warenexport deutlich unter dem der führenden Länder liegt. Dieses — durch Import substituierte — Defizit im Bereich von Forschung & Entwicklung muß sich selbstverständlich, aufgrund der damit verbundenen beschränkten Bedarfslage, auch auf die Anzahl der in diesem Bereich tätigen Personen auswirken.
Wenig Forschungspersonal in Österreich
Wie die Übersicht unten zeigt, liegt der Anteil des Forschungspersonals an den Beschäftigten bzw. an der Gesamtbevölkerung in Österreich (siehe Tabelle: Personal in F&E, Beschäftigte, Gesamtbevölkerung) im internationalen Vergleich am unteren Ende der Skala. Dieser Rückstand besteht dabei nicht nur gegenüber den großen führenden Industrieländern (vor allem Japan und Deutschland), sondern ist auch im Vergleich zu anderen, kleineren Ländern durchaus ausgeprägt: Beispielsweise sind in der Schweiz bei geringerer Einwohnerzahl mehr als doppelt soviele Personen im Forschungsbereich tätig als in Österreich, aber auch Länder wie Dänemark, Belgien, die Niederlande und Schweden haben hier einen deutlichen Vorsprung. Im Hinblick auf die oben beschriebene, im internationalen Vergleich geringe Quote an Hochschulabsolventen in Österreich kann man somit davon ausgehen, daß diese wesentlich durch die im internationalen Vergleich — bisher — relativ niedrige Nachfrage vor allem des privaten Sektors nach hochqualifiziertem, akademisch ausgebildetem Personal (mit) bedingt ist.
Personal in F&E, Beschäftigte, Gesamtbevölkerung (1991)
| Beschäftigte (Tsd) | bev. |
Gesamt-
F&E/Besch. |
Antei
F&E-Personal
F&E/Bev. |
||
| F&E | Gesamt | ||||
| USA | 1.334 | 116.877 | 252.688 | 1,1 | 5,3 |
| Japan | 803 | 63.690 | 123.921 | 1,3 | 6,5 |
| Deutschland | 506 | 28.537 | 70.334 | 1,8 | 7,2 |
| Österreich | 23 | 3.471 | 7.803 | 0,7 | 2,9 |
| Schweiz | 50 | 6.792 | 7,4 | ||
| Frankreich | 299 | 22.133 | 57.049 | 1,4 | 5,2 |
| Italien | 144 | 21.410 | 57.052 | 0,7 | 2,5 |
| Niederlande | 67 | 6.444 | 15.065 | 1,0 | 4,4 |
| Schweden | 54 | 4.431 | 8.635 | 1,2 | 6,3 |
| Belgien | 39 | 3735 | 9.844 | 1,0 | 4,0 |
| Dänemark | 26 | 2612 | 5.154 | 1,0 | 5,0 |


