Editoriales
Februar
2016

Credits

Diese Website wurde mit dem Content Management System SPIP erstellt. Dieses wurde ursprünglich von dem online-Magazin uzine und Le Monde Diplomatique entwickelt und eignet sich hervorragend zur Gestaltung von „zeitschriftenförmigen“ Websites mit reichlich „content“ und einer altmodisch-strengen Gliederung mittels Rubriken (und ergänzend Schlagworten).

Plugins

Es werden folgende Plugins eingesetzt:
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Design

Das Basisdesign geht auf das Template Wynton-Magazine von Michael Oeser zurück. Dieses wurde von Robert Zöchling extensiv bearbeitet — im Wesentlichen auf HTML5 und CSS3 umgebaut sowie mit zahlreichen zusätzlichen Funktionen unter Ausnützung der Möglichkeiten von SPIP ausgestattet.

Schriften

Scripts

Powered by

Semper et ubique
SPIP

Basisdaten

Erscheinungsjahr Juli 2001
Aktuelle Version 4.2.14[1]
(7. Juni 2024)
Betriebssystem alle LAMP Systeme
Programmier­sprache PHP[2]
Kategorie Content-Management-System
Lizenz GPL (Freie Software)
deutschsprachig ja
www.spip.net

SPIP ist ein freies Web-Content-Management-System. SPIP (Système de Publication pour l’Internet Partagé) ist ein Anwendungsprogramm, das zur Erstellung von Websites dient. Ursprünglich für die Gestaltung kollektiver Internetzeitungen gedacht, ist es inzwischen zu einem vielseitigen CMS herangewachsen. SPIP steht unter den Bedingungen der GPL als freie Software kostenlos zur Verfügung.

Seine sehr einfache Installation, Handhabung und Wartung ermöglicht einem breiten Benutzerkreis den Zugang zur Erstellung von kollektiven Webprojekten.

SPIP ist im französischsprachigen Raum entstanden und hat hier seine größte Verbreitung. Sein Maskottchen ist ein Eichhörnchen (in einigen Dialekten Belgiens sagt man Spip für Eichhörnchen) nach seinem Namensvetter Pips (frz. Spip), dem Haustier des Comic-Helden Spirou.

SPIP ist das meistgebrauchte freie CMS im französischsprachigen Raum, wird aber auch in zahlreichen anderen Sprachräumen angewandt. Es wird heute für über 25.000 Websites benutzt und ist dank seiner freien Lizenz (GNU GPL) jedem zugänglich.

Seine Hauptcharakteristiken entstammen dem Bereich der Onlinepublikation. Eingesetzt wird es in ganz verschiedenen Bereichen: institutionelle Einrichtungen (die französische Post, einige französische Ministerien), Online-Zeitungen (Le Monde diplomatique), gemeinnützige Vereinigungen, universitäre sowie private Websites.

SPIP 2 vollzieht den Schritt vom klassischen CMS zur Entwicklungsplattform für Anwendungen mit verteilten Datenbanken. Die Kompatibilität mit älteren Versionen bleibt erhalten. Das neue SPIP ist für zwei Nutzergruppen mit geringen oder umfangreichen technischen Kenntnissen konzipiert, so dass es weiterhin leicht zu erlernen ist, dabei aber zahlreiche neue Funktionen bietet.

Das Programm ist in PHP geschrieben und funktioniert mit der Datenbanktechnik MySQL.

Ursprünglich wurde SPIP für das Online-Magazin uzine.net geschrieben. Seine Entwickler entschieden, es unter die freie Lizenz GPL zu stellen. Ab 2001 wird SPIP für weitere Websites verwendet.

SPIP liefert einen Cache-Mechanismus, eine Authentifizierung, automatisierte Installierung sowie ein Administrations-Interface mit Artikeleingabe etc. Mit SPIP können dank der bestehenden Dokumentvorlagen – Skelette genannt – dynamische Webseiten erstellt werden, ohne dass PHP-Kenntnisse nötig sind.

Ab der Version 1.6 (Anfang 2003) wird die private Schnittstelle von SPIP mehrsprachig angeboten. Ein Übersetzerraum wird eingerichtet, um weitere Übersetzungen zu ermöglichen.

Ab 1.7 (Januar 2004) können mehrsprachige Websites verwaltet werden. SPIP wird um ein Suchmodul sowie Webseiten-Indexierung erweitert. Außerdem kann nun über Syndikation der Inhalt anderer Webseiten eingebunden werden.

Mit Version 1.8 (April 2005) wird ein komplett überholter privat-Interface angeboten. Für die Entwickler von SPIP gibt es jetzt einen Compiler, der die gemeinsame Arbeit erheblich bereichert und neue Perspektiven eröffnet. SPIPs Skelette können komplexer gestaltet werden, ganz ohne Gebrauch von PHP.

Mit der Version 1.9 (Juli 2006) wird der Gebrauch von Plugins eingeführt. Die Organisation der Dateien ist neu geordnet und die Dateiendung wechselt von php3 zu php.

Mit 1.9.1 wird das System der Modelle eingeführt, nach dem Vorbild der Vorlagen von Wikimedia.

Version 1.9.2 ändert die Anordnung der Systemordner, um eine bessere gemeinschaftliche Nutzung der Codequellen zu ermöglichen.

Version 2.1 bringt ein modularisiertes Redaktionssystem und eine Weiterentwicklung von Plugin- und Layoutsystem. Mehrere Layout-Frameworks ermöglichen nun, eine Anwendung und ihr Layout per Klick zusammenzustellen. Das wichtigste Layout-Framework ist Z für SPIP (ZPIP).

Einzelnachweise

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  1. blog.spip.net. 7. Juni 2024.
  2. openhub.net.