Christof Kurzmann
Beiträge
MOZ, Nummer 41

Lassen Sie sich einsperren!

Mai
1989

Ein monarchistischer Paragraph wird wiederbelebt, um dem Problem der Totalverweigerer, die sowohl den militärischen Wehr- als auch den zivilen Ersatzdienst boykottieren, Herr zu werden. „Gruppe für TV“ tut ein Anschlag in der Arge Zivildienst kund, „hat nichts zu tun mit Television“. TV steht für (...)

Context XXI, ZOOM 2/1996
Extended Versions

Maxi Familienalbum

Tel.: 0222/40 30 728
März
1996

Nach der Würdi­gung des Linkssoziali­sten Robert Wyatt und einer kreativen Pause artikulierten die Extended Versions ihre Opposition gegen Faschisierung, indem sie „Angst macht krank“, einen Text von Axel Corti, vertonten. Geht nun der Wille zur Message ver­loren, wenn sich Heiland & Kurzmann (...)

Christof Kurzmann (* 19. Juni 1963 in Wien) ist ein aus Österreich stammender Jazz- und Improvisationsmusiker. Er singt und spielt Saxophon und Klarinette.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kurzmann ist vor allem auf dem Gebiet der elektronischen und experimentellen Musik und des Freejazz aktiv. Er arbeitete mit Musikern wie John Butcher, Ken Vandermark (Double Arc, 2015), Burkhard Stangl, Kai Fagaschinski, Martin Brandlmayr, Clayton Thomas und Leonel Kaplan zusammen. Mit der Videokünstlerin Michaela Grill entstand das Projekt Boiled frogs. Beim New Jazz Meeting des SWR improvisierte er mit Steve Lacy und Philip Jeck in Bernhard Langs Projekt trio × 3. Bei den Donaueschinger Musiktagen 2004 wurde seine elektronische Komposition 4rooms mit Andrea Neumann und Tony Buck aufgeführt.

Kurzmann leitet mehrere eigene Formationen, darunter das Orchester 33 1/3 und The Magic I.D. Mit dem Gitarristen Burkhard Stangl bildet er das Duo Schnee. Er ist Mitglied der Bands The Magic I.D. und Made To Break.

Nach mehrjährigen Aufenthalten in Berlin und Buenos Aires ließ sich Kurzmann wieder an seinem Geburtsort Wien nieder.

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]