Arnulf Rainer

Geboren am: 8. Dezember 1929

Geboren 1929, besuchte drei Tage lang die Akademie der bildenden Künste in Wien, lebt seitdem abwechselnd hier, in Paris und in Berlin. Er erhielt 1964 den Preis des Theodor-Körner-Stiftungsfonds und 1966 den Österreichischen Staatspreis für Graphik. Einzelausstellungen u. a. in der Galerie St. Stephan, Wien, Casallina, Venedig, Schmela, Düsseldorf, Springer, Berlin, Minami, Tokio, Hartmann, München, zahlreiche Beteiligungen oder Gruppenausstellungen. 1959 Gründung des „Pintorariums“, einer Anti-Akademie, gemeinsam mit Ernst Fuchs und Fritz Hundertwasser. 1966 Zeichnungen unter Drogeneinfluß (Mescalin und Psilocybin) in der Universitätsklinik Lausanne.

Im WWW
Arnulf Rainer Museum
Beiträge von Arnulf Rainer
FORVM, Heft 173

Wahn ... Kunst

Ein Gespräch mit Arnulf Rainer
Mai
1968

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FORVM, No. 188/189

Euthanasie der Kunst

August
1969

Arnulf Rainer und Alfred Hrdlicka, zwei prominente Wiener Künstler, schrieben die folgenden, sehr persönlichen Referate als Teilnehmer des Kongresses für Psychopathologie des Ausdrucks, der Ende September in Linz stattfindet. Beide haben unter Aufsicht des Münchner Max-Planck-Instituts Versuche mit (...)

FORVM, No. 195/I

Wahlplakate

März
1970

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FORVM, No. 197/I

Biennale-Skandal?

Eine Umfrage
Mai
1970

Entscheidungen, wie sie der österreichische Kommissar für die Biennale in Venedig, Museumsdirektor i. R. Professor Vinzenz Oberhammer‚ zu treffen hat, sind selten unstrittig. Zu der diesjährigen Nominierung (Adolf Frohner, Karl Anton Wolf, Gerhard Mosswitzer) und zum Zeitpunkt der Nominierung sowie (...) Sie wollen mehr Texte online lesen?
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FORVM, No. 249/250

Ein Eigentor

September
1974

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