Ernst Jandl

Geboren am: 1. August 1925

Gestorben am: 9. Juni 2000

Geboren am 1. August 1925, Gymnasium, Militärdienst, Studium der Germanistik und Anglistik in Wien (Diss. 1950 „Die Novellen Arthur Schnitzlers“). 1952/53 Aufenthalt in London. AHS-Lehrer in Wien. 1952 Veröffentlichung von Lyrik und Prosa in Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien. Selbständige Publikationen: „Andere Augen“ 1956, „lange gedichte“, „klare gerührt“ 1964, „mei hart lieb zapfen eibe hold“ 1965, „Laut und Luise“ 1966, „sprechblasen“ 1968 (Luchterhand).

Beiträge von Ernst Jandl
FORVM, No. 181

camping

Gedichte
Januar
1969

wir wollen wissen wo wir her- kommen wer ist unser ur- ahn unser alt- vorderer dieses arsch- loch damit wir uns ihm ehr- fürchtig nah’n damit wir uns ihm ehr- fürchtig nah’n wohin wohin dort dort der ort der ort schön schön fort fort frühe erinnerungen an elefant elefant (…)

FORVM, No. 195/I

Deutschunterricht für Deutschlehrer

März
1970

1. Kunst heute, also auch Dichtkunst, kann als eine fortwährende Realisation von Freiheit interpretiert werden. Eine solche Interpretation macht die Stelle von Kunst im Raster der Ideologien sichtbar; sie impliziert eine Aussage über die Funktion der modernen Kunst für den einzelnen und die (…)

FORVM, No. 197/II

Österr.-engl. Dichtungen

Mai
1970

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FORVM, No. 232

Zensur und P.E.N.

April
1973

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FORVM, No. 237/238

indianisch

September
1973

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FORVM, No. 291/292

naß-tasch

März
1978

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