Maria Szécsi

Redakteurin von „Arbeit und Wirtschaft“, dem Organ des Österreichischen Gewerkschaftsbundes und der Arbeiterkammern, Ko-Autorin des Werkes „Die NS-Justiz in Österreich“, publiziert in einer Reihe österreichischer Periodika.

Beiträge von Maria Szécsi
FORVM, No. 155-156

Wie unvermeidlich ist das Unvermeidliche?

Zur Franz Mareks „Philosophie der Weltrevolution“, Europa-Verlag, Wien
Dezember
1966

Die These von der Unvermeidlichkeit des Sozialismus gehört zur Quintessenz der marxistischen Geschichtsauffassung. Fast 120 Jahre sind vergangen, seitdem das Kommunistische Manifest erstmalig den kommenden Sieg der Arbeiterklasse als unumstößliches Gesetz der Geschichte proklamierte. In der von (…)

FORVM, Heft 173

Zur Pathologie der Utopie

Mai
1968

Gerd-Klaus Kaltenbrunner, Mutmaßungen über Marcuse, Neues FORVM, Januar/Februar 1968 Die geistige Bewegung, die sich als „Neue Linke“ präsentiert, ist die totale Revolte gegen die klassische Tradition des Marxismus. Sie hat, in wenig mehr als einem Jahrzehnt, eine geschlossene Gedankenwelt (…)

FORVM, No. 286
forvm-umfrage

kein sozialismus ohne klassenlose

zum neuen spö-programm
Oktober
1977

Über das kommende neue Parteiprogramm der SPÖ hat das NEUE FORVM eine Umfrage in Auftrag gegeben, nicht auf plumpe Demoskopie rekurrierend, sondern auf die in den USA übliche „Delphi“-Methode (Befragung von Fachleuten über ein Fachgebiet), die wesentlich signifikantere Ergebnisse bringen kann. (…)