Klaus Totzler
Beiträge von Klaus Totzler
Wurzelwerk, Wurzelwerk 33

Kulturspektakel in der oberösterreichischen Metropole

Ars Electronica
■  Klaus Totzler
Oktober
1984

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Das ist machbar!

Wurzelwerk, Wurzelwerk 33

John Cale, der unbequeme Philosoph

■  Klaus Totzler
Oktober
1984

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Das ist machbar!

Wurzelwerk, Wurzelwerk 38

Londoner Impressionen

■  Klaus Totzler
April
1985

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Das ist machbar!

Wurzelwerk, Wurzelwerk 38

Der andere Laden

■  Klaus Totzler
April
1985

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Das ist machbar!

Wurzelwerk, Wurzelwerk 40

Wir haben eine Arena

Geschichte und Gegenwart
■  Klaus Totzler
Juni
1985

Wieder ziehen die Wolken ein Stück weiter und bedecken sanft den Mond. Und wieder komm ich nicht zu meinem Foto. Vorne die dunklen Umrisse des Arena-Verwaltungsgebäudes — hinten der Nachthimmel. Nächstes Mal probier ich’s mit dem Stativ. Vielleicht läßt sich das, was ich hier schon öfters beobachtet (...)

Klaus Totzler (* 2. Jänner 1952 in Wien) ist ein österreichischer Musikjournalist[1], DJ[2] und Fotograf[3], der bis heute in Wien lebt.

Organisations- und Kuratorentätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannt wurde er auch als künstlerischer Leiter der Vienna Songwriting Association (VSA) und damit des Blue Bird Musikfestivals[4][5], das von der VSA veranstaltet wird. Totzler ist zudem Kurator der CD-Serie „Between The Lines“[6].

2004 wurde die Vienna Songwriting Association gegründet. Gründungsmitglieder sind neben Klaus Totzler die Musiker Eva Woska und Daniel Mölksmith und die Journalistin Jenny Blochberger.

Das Blue Bird Festival wurde 2005 von der Vienna Songwriting Association gegründet. An drei Tagen treten etwa zwölf Künstler vor rund 1500 Menschen im Wiener Jazzclub Porgy & Bess auf. Die Musiker des Indiefolk-Clubfestival kommen aus dem In- und Ausland und gehören zumeist Genres wie Indie-Folk, Alternative Country und Singer-Songwriter an. Klaus Totzler ist künstlerischer Leiter des Festivals[7].

Arbeit als Musikjournalist[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1992 bis 2017 war Klaus Totzler als Journalist des ORF tätig – unter anderem bei den Sendungen „Audimax“, „Montevideo“ und X-Large, ab 1994 arbeitete er in der TV-Kulturabteilung des ORF, ab 2003 als Ressortleiter "U-Musik". Er hat Beiträge für die Sendungen Kulturmontag und Zeit im Bild produziert. Totzler ist zudem Gestalter diverser Dokumentationen, unter anderem für Hannes Rossacher (“Get Up Stand Up”- Pop und Politik[8]), die ORF-Sendung Kunststücke (unter anderem über Nick Cave und John Lennon) und für ORF III (unter anderem über Pink Floyd und das Blue Bird Festival). Zudem war er für die Leitung von ORF-Aufzeichnungen von Konzerten von R.E.M. und Nick Cave verantwortlich. Für ORF eins war er unter anderem für die Leitung der Doku-Serie "Festival Diaries" zuständig.[9]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gerald C. Stocker: Wie viel Musik steckt in Österreichs Musikjournalisten? In: The Gap. 24. Januar 2016 (thegap.at [abgerufen am 13. September 2018]).
  2. WIENER des Monats: Klaus Totzler – Intelligenter Punk mit Sinn fürs Entertainment. In: Wiener Online. 25. Oktober 2018 (wiener-online.at [abgerufen am 31. Oktober 2018]).
  3. Vernissage: Klaus Totzler - Die andere Seite · Volume.at - Die Eventcommunity. Abgerufen am 13. September 2018 (deutsch).
  4. Gerald Schmickl: Der blaue Vogel vom Fruchtbaum. In: Pop, Rock und Jazz - Wiener Zeitung Online. (wienerzeitung.at [abgerufen am 18. November 2017]).
  5. Samir Köck: Totzlers Fest für Singer-Songwriter. In: Die Presse. (diepresse.com [abgerufen am 14. September 2018]).
  6. "Between the Lines": das tönende Jahrbuch der Vienna Songwriting Association als Doppel-CD. Abgerufen am 13. September 2018.
  7. Karl Fluch: Wenn im November die Vogerln zwitschern. Abgerufen am 13. September 2018.
  8. imfernsehen GmbH & Co. KG: Get up, Stand up! Abgerufen am 18. November 2017 (deutsch).
  9. Klaus TOTZLER - European Forum Alpbach. In: European Forum Alpbach. (alpbach.org [abgerufen am 18. November 2017]).